In Tokyoto geht es bunt her: Um das triste
Stadtleben wenigstens optisch aufzupäppeln, besprühen Strassengangs
Gebäude, Autos und Gehwege mit Graffiti Tags. Die Obrigkeit sieht
das illegale Treiben der Gangs - in Fachkreisen auch Rudes genannt - gar
nicht gerne. Die Polizei ruft eine Sondereinheit unter der Leitung des
psychopathischen Cops Onishima ins Leben, der die Rudes hinter Schloss
und Riegel bringen soll.
Allerdings besitzen die Rudes die neuesten
mit Nitrium-Batterien ausgerüsteten Inline-Skates und hängen
ihre Verfolger in Null komma Nichts ab. Angetrieben von der Musik des Piratensenders
„Jet Set Radio“ lauschen sie den Rap- und Techno-Klängen von
„Professor K.“, während sie durch die Tokyoto-Stadtteile skaten -
immer auf der Suche nach frischen Graffiti-Plätzen.
In Sega's Jet Set Radio übernimmt
man die Rolle von Beat, einem Skater, der seine eigene Gang gründet.
Einen Namen hat er schon (“GGs“), Mitglieder allerdings noch nicht.
Willkommen im Club
Bevor man sich in den drei turbulenten
Stadtteilen von Jet Set Radio austobt, müssen Gang-Mitglieder
für die GGs rekrutiert werden. Allerdings schliessen die sich nicht
jedem dahergelaufenen Skater an. In einer Art Trainings-Modus macht man
sich mit der
Steuerung und allen Bewegungen vertraut. Das blonde Girlie Gum fordert
einen zuerst heraus: Sie grindet über einen Zaun, schnappt sich ein
paar Spraydosen, verziert parkende Autos mit ihren Graffiti-Tags und springt
auf ein Wagendach. Nur wenn man all ihre Aktionen nachmacht, schliesst
sich Gum der Gang an. Danach folgt Corn, der in einem blauen Arbeitsdress
steckt. Genau wie bei Gum geht es darum seine Aktionen zu kopieren und
damit zu beweisen, dass man als Anführer einer Rude-Gang würdig
ist.
Im Hauptquartier lungert die dreiköpfige
Graffiti-Bande herum und wartet auf ihren Einsatz. Für den ersten
Stadtteil sucht man sich zunächst einen Skater aus. Jeder unterscheidet
sich in den Punkten Ausdauer/Kraft, Technik und Graffiti. Die Kraft, die
durch Stürze oder Verletzungen schrumpft, ist auf dem Bildschirm mit
einer Energieleiste zu erkennen. Hinter Technik verbergen sich Sprungvermögen
und Skater-Fähigkeiten, während Graffiti anzeigt, wie gut derjenige
seine Tags an die Wand sprüht.
In der Stage angekommen, geht es gegen
das tickende Zeitlimit auch schon los. In einer Von-Hinten Ansicht blickt
man auf den Skater seiner Wahl. Der Analogstick versetzt ihn mit normaler
Geschwindigkeit in die gewünschte Fahrtrichtung. Für ein Speed-Up,
das den Skater für kurze Zeit enorm beschleunigt, genügt ein
Druck auf die R-Taste. Die L-Taste zentriert die Kamera und sprayt ein
Graffiti-Tag. Mit A sind verwegene Sprünge über Autos, Parkbänke
und Abgründe möglich.
Chaos City
Auf den Strassen rollt der Berufsverkehr
und auf den Gehwegen herrscht munteres Treiben unter der Bevölkerung.
Während die verschreckten Passanten aufgeregt zur Seite hechten, sobald
man sich ihnen nähert, kennen Autos und Busse keine Gnade: Statt zu
bremsen überrollen sie den Skater gnadenlos und lassen seine Energieanzeige
schrumpfen. Keine Chance haben dagegen Schilder, Preistafeln vor den Geschäften
oder Fahrräder, denn sie kippen um sobald man über sie hinweg-skatet.
Treppengeländer, Zäune, Telefonkabel und Leitplanken sind bestens
zum „Grinden“ geeignet: Bei vollem Tempo draufspringen und schon grindet
der Skater mit glühenden Rollen über sie hinweg.
Die Skater beherrschen jede Menge Tricks
und Kunststücke. Sie grinden an einer Wand entlang, vollführen
Salti und wirbeln wie Tony Hawk durch Luft. Für diese spektakulären
Aktionen hagelt es kräftig Bonus-Punkte. In jedem Level müssen
Tags an Mauern, Häuserfassaden und auf Böden gesprayt werden.
Die Orte sind durch einen grossen, roten Pfeil gekennzeichnet und fallen
bereits von weitem auf. Sind alle Grafftis an den roten Punkten der Stadt
verteilt ist der Level geschafft. Wer Bonus-Punkte einheimsen will besprüht
zusätzlich die Objekte, die mit einem grünen Pfeil markiert sind.
Graffiti mit Stil
Beim Anbringen der Tags hat sich Sega
etwas ganz Besonders einfallen lassen. Kleine Tags finden ihren Platz an
der Wand bereits durch einen einzelnen Knopfdruck. Bei einem 3 mtr breiten
Graffiti gibt es zusätzlich Daumen-Gymnastik: Mit überwiegend
halbkreis- oder kreisförmigen Drehungen wird das analoge Steuerkreuz
bewegt - ähnlich wie bei Special-Moves in einem Prügelspiel.
Eine 180 Grad Drehung nach links unten, wieder zurück nach oben und
ein satter 360 Grad Turn pinseln das Logo an die Mauer.
Jedes Graffiti benötigt Farbe, die
in Spraydosen in der Stadt zu finden ist. Einfach einsammeln und schon
ist der Vorrat wieder gefüllt.
Der Cop Onishima sieht das Geschmiere
hingegen gar nicht gern. Im Polizeifunk, den jeder Skater dank mobilen
Radio mitverfolgt, ruft er Verstärkung herbei. Rückt er einem
in den ersten Stages noch mit lahmen Hilfs-Polizisten zu Leibe, so verfolgt
er einen später mit Panzern, Kampfhubschraubern und startet Tränengas-Angriffe.
Selbst vor dem Einsatz von Flammenwerfern oder Scharfschützen mit
Laser-Zielerfassung schreckt
der durchgeknallte Bulle nicht zurück. Auf einer Karte, die im Pausemodus
aktiviert wird, ist die Position von Onishima auf einem Stadtplan eingezeichnet.
Haben die Cops einen erwischt, halten sie sich an dem Skater fest, zerren
an seinen Beinen oder knüppeln auf ihn ein.
Um sich in Sicherheit zu bringen, springt
man auf ein Hausdach oder entkommt durch die Kanalisation. Der nächste
Rettungsweg ist mit einem orangen Pfeil markiert, der sich ähnlich
wie ein Kompass stets auf den nächstgelegenen Fluchtweg ausrichtet.
Aber nicht nur die Polizei hat es auf
einen abgesehen: Auch feindliche Gangs, die sich in den Stadtteilen breitgemacht
haben, verteidigen ihr Revier. Hat man ihre Tags übersprüht,
stellen sie sich zu einer Art Endkampf: Sie fahren wild durch die Gegend
und man versucht sein Tag auf ihren Rücken zu sprayen. Diese Erniedrigung
ist zuviel für sie - die feindliche Gang räumt das Revier und
macht Beat's Truppe Platz.
Wer so viel Staub aufwirbelt, wird schnell
bekannt und so tummeln sich ständig neue Skater vor dem Headquarter,
um in Beat's „GG“-Gang mitzumischen. Bevor sie sich anschliessen und als
aktive Spielfigur zur Verfügung stehen, muss erneut ein Duell gegen
den Neuankömmling ausgetragen werden, ganz wie zu Beginn von Jet
Set Radio.
Im weiteren Verlauf gibt es eine Art „Time
Attack“-Modus, in dem man Tags in einem Gebiet innerhalb kürzester
Zeit sprayt sowie Wettrennen gegen andere Skater austrägt. In einem
Logo-Editor entwirft man seine eigenen Graffitis, die sich selbstverständlich
auch an die Wände sprühen lassen.
Grafisch verblüfft Jet Set Radio
mit der neuartigen Cell-Shading Technik, durch die das Spiel einen
einzigartigen Comic-Style-Charakter erhält. Die Figuren besitzen dadurch
einen 2-D Look und heben sich klar von der übrigen Umgebung ab, die
zwar unter Pop-Ups leidet, aber mit 30 fps scrollt.
(Weitere Infos zu Jet
Set Radio (z.B. Tipps & Tricks zu den "Endgegnern", Auswertungen der
Verkaufszahlen) exklusiv in GAMEFRONT # 32).
THOMAS SAYS:
Ah ja, was haben wir denn da? Ein originelles
und technisch ansehnliches Dreamcast-Spiel - also mit anderen Worten: Ein
Spiel, das wieder keiner kaufen wird. Zumindest in Japan, denn den Jungs
da drüben muss durch die ganzen Erdbeben schon gewaltig das Hirn aus
den Schädeln gerüttelt worden sein. Anders kann ich's mir nicht
erklären, warum Jet Set Radio bei denen wieder mal ein Flop
ist. Aber das soll uns nicht weiter jucken, sollen sie doch bis zum jüngsten
Tag an Geschmacksverwirrung leiden.
Wenn man die ersten Minuten in Jet
Set Radio verweilt, stolpert man unweigerlich über den ungewöhnlichen
„Cell Shading“ Grafik-Stil. Die Charaktere sehen aus, als wären sie
einem Comic entsprungen. Der teilweise verspätete Grafikaufbau am
Horizont ist zwar kein Beinbruch, sieht aber trotzdem etwas merkwürdig
aus, zumal Jet Set Radio nur mit 30 fps läuft: Fährt man
auf einer Strasse entlang, ist in der Ferne nur der nackte Asphalt zu sehen.
Nach ein paar Metern springen plötzlich ein paar Streifenwagen ins
Bild, die auf der Strasse stehen. Da man aber hauptsächlich auf den
Vordergrund und seinen Skater achtet, fällt das weniger ins Gewicht
als wenn es sich um ein Rennspiel handeln würde.
In den riesigen Stages macht sich
ein weiterer Schwachpunkt bemerkbar: Die Kamera. Irgendwie sehe ich keinen
Sinn darin, wenn die Kamera bei einem 180 Grad Turn des Skaters in ihrer
Position verharrt und ich ihn von vorne sehen darf. Besonders
in schmalen Gassen, Treppenhäusern oder sehr eng gezogenen Kurven,
die keine Seltenheit sind, muss die Kamera ständig per L Button nachjustiert
werden. Das Anbringen der Tags per Analogstick bereitet keine Probleme,
ausser dass ich bei längeren Tags manchmal mit dem Daumen vom Stick
rutschte. [Kein Wunder, bei solchen verschrumpelten Wurstfingern. gez.
d. Layouter]. Trotzdem macht es ungeheuren Spass die Wände
vollzukleistern. Die Boss-Fights gegen die einzelnen Gangs schwanken zwischen
leicht bis fast unschaffbar hin und her. Am schlimmsten war wohl die Poison
Jam Gang in den Abwasserkanälen. 2 Tage, richtig gelesen, ganze 2
Tage kurvte ich wie ein Blöder hinter den Typen her. Nichts, keine
Chance. Oft brach ich den Versuch genervt ab und ballerte das Pad gegen
die Wand (es hält mehr aus als das N64 Pad!).
Die anderen Kämpfe gegen die Gangs
gestalteten sich weniger problematisch und waren nach kurzer Zeit zu schaffen.
Die darauffolgende Girlie-Clique schaffte ich sogar mit einem einzigen
Versuch. Aber die Poison Jam Gang... Da haben es die Programmierer ein
bisschen übertrieben.
Der Soundtrack ist erste Sahne, was bei
Sega-Titeln ja keine Selbstverständlichkeit ist. Nur der Song „Super
Brother“ ist an Unerträglichkeit und Qual nicht mehr zu übertreffen
- abschalten!
Ein paar Stadtteile mehr hätten auch
nicht geschadet, ebenso wie ein 2 Player Modus. Die Möglichkeit eigene
Graffitis zu entwerfen ist schön, interessiert mich persönlich
aber nicht. Seit seligen Koalapainter-Zeiten habe ich meine Malerkarriere
wegen „künstlerischer Unfähigkeit“ an den Nagel gehängt.
Ich bezweifle, dass Jet Set Radio einen
ähnlichen Erfolg wie Crazy Taxi haben wird. Dazu ist es eigentlich
schon wieder zu kompliziert und wer mit dem ganzen „Skater Stuff“ nichts
am Hut hat, der wird sowieso nichts mit dem Teil anfangen können.
Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass Jet Set Radio in
jeglicher Hinsicht ein durchgestyltes, aussergewöhnliches Spiel ist.
Das audiovisuelle Kunstwerk motiviert für Wochen und hat sich einen
Platz unter den zehn besten Dreamcast-Titeln allemal verdient. Cool und
trendy: Jet Set Radio bringt frischen Wind in die Videospiele-Welt.
FRANK
SAYS:
Originell, witzig, motivierend - so lässt
sich Jet Set Radio am ehesten in Kurzform beschreiben.
Von innovativ bis „gut geklaut“ grast
Jet Set Radio die gesamte Palette an Zutaten ab, die einen Top-Titel
ausmachen. Die Innovation liegt bei Jet Set Radio weniger in den
einzelnen Gameplay-Elementen, sondern vielmehr in der erfrischenden Mixtur
des ganzen. Das Anbringen der Tags, das unbeschwerte Herumfahren &
- springen sowie die Flucht vor den Cops markieren die Eckpfeiler von Jet
Set Radio, über denen der Spielspass wie ein Trampolin gespannt
ist und passend zur coolen Musik grinsend auf und ab hüpft.
Eingebettet in einer erfrischenden „Cell-Shading“-Grafik
ergibt sich hieraus ein Erlebnis, das Fliessbandproduktio-nen wie
Tomb Raider als einfallslose Auftragsarbeiten gelangweilter Buchhalter
von Grosskonzernen entlarvt. Das völlige Hineinversetzen in die Umgebung
wird speziell beim „Grinden“ deutlich: Ob Geländer, Leitplanken oder
Kanten, es gibt nahezu nichts, das nicht zum grinden geeignet ist. Experimentieren
erwünscht! Die Cops übernehmen den Part der Clowns. Besonders
witzig sieht es aus, wenn sie sich am Skater festklammern oder wie verrückt
auf ihn einprügeln. Polizei-Chef Onishima ist eine tickende Spassbombe
auf “Crack”: Sind seine anfänglichen Attacken noch amüsant, so
explodiert sie in schallendes Gelächter, wenn der gestresste Cop mit
Panzern, Flammenwerfern oder Kampfhubschraubern verzweifelt Jagd auf den
Skater macht.
Allerdings blockieren einige Steine die
polierten Inline-Skates von Jet Set Radio und bringen das Spiel
in manchen Bereichen unschön ins Stolpern.
Den Anfang macht die Kameraführung,
die sich viel zu gemütlich hinter dem Skater herbewegt und mit dessen
pfeilschnellem Tempo nicht mithält. Bei raschen 90 Grad Turns verharrt
sie in ihrer Position und zeigt den Skater nicht von hinten, sondern von
der Seite. Entsprechend verändert sich auch das Joypadkommando, von
„vorne“ nach „links“ (bzw. „rechts“). Zentriert man die Kamera mit L nach,
ist der Skater wieder von hinten zu sehen, doch muss man das Steuerkreuz
nun nach vorne und nicht mehr zur Seite drücken. Das Ergebnis ist,
dass man häufig nicht sieht, wohin man eigentlich fährt. Beim
Überqueren einer Strasse wird das umso mehr deutlich und Kollisionen
mit dem Gegenverkehr sind keine Seltenheit.
Die Möglichkeit, sich wenigstens
mit dem digitalen Steuerkreuz einen Rundumblick zu verschaffen, ist auf
der „To Do“-Liste der Designer wohl von einem Graffiti übersprüht worden.
So steht man etwas ratlos in den Strassenschluchten von Tokyoto,
wenn sich der rote Pfeil für's nächste Tag hoch oben über
den Dächern befindet. Aber wer sucht, der findet. Die Kartenfunktion,
die sich nur im Pause-Modus aufrufen lässt, ist für eine optimale
Orientierung fast ungeeignet. Teilweise sind wichtige Punkte wie z.B. eine
U-Bahn Einfahrt oder Brücken-Auffahrten nicht eingezeichnet. Erst
nach stundenlangen Stadtrundfahrten ist man mit dem Szenario vertraut.
Die Positionen der Cops fehlen ebenfalls, und ihnen nur anhand ihrer Schrittgeräusche
zu entkommen, ist nicht immer ganz einfach. Zwar ist Onishima eingezeichnet,
aber als so grosses Portrait, dass es ebenfalls nur zur groben Positionsbestimmung
ausreicht. Rast man durch mehrere Stadtteile, fehlen ebenfalls sämtliche
Verbindungsstrecken. Sinnvoller wäre es gewesen, wenn sich eine detailliertere
und grössere Karte per Buttondruck optional auf dem normalen Bildschirm
einblenden liesse.
Grindet man auf einem Geländer und
will per A-Taste herunterspringen, landet man zuweilen wieder auf
dem Geländer. Grund: Der Rechner denkt, man wolle auf dem Geländer
bleiben und zieht einen wie ein Magnet ständig zu sich zurück.
Je weniger Tempo man besitzt, desto schwerer ist es vom Geländer wegzukommen.
Das unbeschwerte Skaten, das mit „Crazy
Taxi“-Leichtigkeit auch blutige Anfänger zu Begeisterungsstürmen
hinreisst, wird durch einige ziemlich harte Boss-Kämpfe aus der Bahn
geworfen. Speziell der Kampf gegen die „Poison Jam“-Gang in der Kanalisation,
bei dem man auf die Rücken der Drei das eigene Tag sprühen muss,
gestaltet sich zur Nervenprobe. Die Poison Jams rasen mit Höchstgeschwindigkeit
über den engen Kurs, springen fehlerfrei durch die Gegend und hängen
einen mit draufgängerischen Manövern ab. Kommt man ih-nen zu
nahe setzt es Prügel und die Energieanzeige schrumpft. Es ist zwar
nicht unmöglich den Kampf zu meistern, aber sehr strapaziös.
Letzter Wermutstrop-fen: An einen Mehrspieler-Mode hat im Hause Sega leider
niemand gedacht.
Die Inline-Skater in Jet Set Radio hängen
das PS-starke Crazy Taxi locker ab und der Spielwitz rast fast ungebremst
in höchste Wertungsregionen vor. Das Gameplay offenbart mit jedem
vollendeten Graffiti mehr Tiefgang und motiviert solange, bis die letzte
Spraydose verbraucht ist. Optisch eigenwillig, akustisch überwältigend,
verdeutlicht Jet Set Radio nur zu gut, warum es sich lohnt einen
Dreamcast zu besitzen.
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